The Losers – Actionspektakel mit sehr platter Story
Die Comic-Adaption von “The Losers” überzeugt nur am Rande. Die Story ist etwas platt und wurde schon etliche male erzählt. Angefangen hat jedoch alles so gut, denn der Titel wird im Comic stil erzählt was sehr frisch und unerwartet daher kommt.
Das 5′er Team Clay (Jeffrey Dean Morgan), Jensen (Chris Evans), Roque (Idris Elba), Pooch (Columbus Short) und Cougar (Óscar Jaenada) sind im CIA als Spezialteam im Einsatz. In Bolivien ist es ihre Aufgabe einem Gangster in seinem Hauptsitz zu markieren, damit dieser ausgeschaltet werden kann. Kaum wurde jedoch das Haus markiert entdeckt die Gruppe, dass hier Kinder als Geiseln gehalten wurden. Das Flugzeug mit dem Auftrag das Haus zu zerstören ist aber bereits unterwegs. Da bleibt der der Gruppe nur eine Lösung und die Kinder selber zu retten.
Das schaffen sie auch gerade noch. Als der Helikopter sie dann abholt und ins Lager bringen soll, wird dieser zerstört. Mit an Bord ist jedoch nicht die CIA Gruppe sondern die Kinder, welche sie eben gerettet haben. Es scheint, dass der Auftraggeber Max (Jason Patric) mit den Jung’s abrechnen wollte.
Da sie nun tot sind, taucht die Gruppe erst einmal unter um zu entscheiden, was sie tun wollen. Dabei trifft Clay auf Aisha (Zoe Saldana), welche ihn nicht gerade wohl gesinnt ist. Doch sie scheint ihm einen Vorschlag zu machen, den er nicht gut ausschlagen will, denn Aisha will Max tot und die Männer dabei unterstützen dies zu erreichen. Gleichzeitig kann sie den Männern legale Einreisepapiere für Amerika beschaffen, so dass sich diese nicht mehr in Bolivien verstecken müssen.
Um Max zu beseitigen hat sie auch einen Plan. Max hat eine wichtige Lieferung, welche er mit seiner privaten Armee bewacht und dabei denkt Aisha, dass es Max selber ist, der Transportiert wird. Ein gewagtes unterfangen, doch was bleibt den Männern übrig als mit zu spielen und so lange Max nicht weiss, dass die Gruppe noch lebt, fühlt er sich auch sicher. So stehlen die 6 zusammen erfolgreich den Transporter. Jedoch ist nicht Max im Transporter, sondern ein kleinen Kasten mit dem ganzen Vermögen von Max.
Kaum gefunden, scheint Aisha nicht mehr die selbe zu sein und die Männer müssen entscheiden, wie sie weiter gehen wollen.
Rein oberflächig gesehen erinnert die Geschichte des Film etwas an den eben erschienen Film “The A-Team”. Der einzige Unterschied ist hier, dass die Action nicht so bombastisch ist. Die Geschichte ist dann auch sehr schnell und einfach erzählt. Leider ist das Comichafte nur im Titel und wäre sicher eine Bereicherung des Filmes gewesen, wenn dies auch im Rest des Filmes zu sehen wäre.
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