Action

Avatar – Ein Meisterwerk in einer fernen, schönen Galaxie

Mit grosser Spannung wurde der neue Film von James Cameron erwartet. „Avatar“ sollte zu den grossen Meilensteine der Filmgeschichte gehören. Somit ist im Vorfeld klar, dass die Erwartungen besonders hoch sind. Read More

Daredevil – Ein etwas blutleerer Comicheld

Jeder Schauspieler will einmal eine superhelden Rolle spielen. Für Ben Affleck ist dies „Daredevil“ der blinde mit den Superkräften. Read More

Law Abiding Citizen – Ein Familienvater bestraft das System

Wenn Kurt Wimmer eine Geschichte für einen Film schreibt, dann wird diese sehr verzwickt und mit viel Aktion aufbereitet. Im neuen Film „Law Abiding Citizen“ fühlt sich ein Familienvater vom System im stich gelassen und übt Selbstjustiz. Read More

Blood the last Vampire – Der Kampf zwischen Mensch und Vampir

Der Manga „Blood the last Vampire“ erzählt die recht erfolgreiche Geschichte vom Kampf zwischen den Vampiren und den Menschen. Chris Nahon hat die Story auf die Leinwand gebracht. Read More

12 Rounds – Aktion im Stil von Die Hard 3

Renny Harlin macht vor allem Aktion Filme wie „Cleaner„, „The Long Kiss Goodnight“ oder „Die Hard 2“. Mit dem Film „12 Rounds“ dreht er einen Aktionfilm im Stil von „Die Hard 3“, ein Cop muss sich den Prüfungen eines Gangsters stellen.

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2012 – Emmerich’s Weltuntergang der Maya

Wenn Roland Emmerich einen Film dreht, dann wird es eine grosse Produktion mit vielen Spezialeffekten. Das ist bei seinem neusten Film „2012“ auch nicht anders. Dabei ist die Geschichte sehr schnell erzählt.

Filmposter zu 2012Der Geologe Adrian Helmsley (Chiwetel Ejiofor) findet bereits 2009 raus, dass die Sonne sehr grosse Eruptionen hat, in welchem sie starke Strahlen ins Weltall sendet. Diese Strahlen heizen der Erde so richtig ein. Zur Folge erhitzt sich das Erdinnere und nach seinen Berechnungen soll 2012 die Erdkruste instabil werden. Mit der Information will der Präsident von Amerika (Danny Glover) die Menschheit retten. Alle Regierungsmitglieder dieser Welt sind über die bevorstehende Katastrophe informiert. Zusammen bauen sie mehrere Schiffe um möglichst viele Menschen zu retten. Dabei werden die Sitzplätze auf den Booten nicht ausgelöst, sondern verkauft.
Der Schriftsteller Jackson Curtis (John Cusack) ist gerade mit seinen Kindern im Yellowstone Park unterwegs, als sie merken, dass hier etwas nicht stimmt. Ein sehr grosser See ist vollständig ausgetrocknet und vom Militär abgeschirmt. Dabei findet Jackson raus, dass das Militär Bohrungen macht um die Hitze des Erdinnere  zu überprüfen. Im Park ist auch noch der Verschwörung Theoretiker Charlie Frost (Woody Harrelson) der das Ende kommen sieht. In seinem Radio will er die Menschen informieren, dass die Welt untergeht.
Beunruhigt über die vielen Erdstösse in Kalifornien, kehrt Jackson mit den Kindern etwas früher zurück. Irgendwie gibt ihm das ganze zu denken. Da er Chauffeur eines sehr wohlhabenden Russen ist, erfährt er, dass dieser ein Ticket auf ein solches Schiff hat und die Erde eben untergeht.
Sofort macht er sich auf um seine Familie zu retten. Und so beginnt ein Rennen gegen die Zeit, denn die Erde beginnt sehr viel früher als gedacht instabil zu werden und zu versinken.

Der Film geht 2.5h was etwas zu lang ist und die ganze Schlusssequenz hat eigentlich nicht mehr viel mit dem Inhalt des Filmes, also des eigentlichen Geschehens, zu tun (mehr wird nicht verraten). Doch man merkt, dass Emmerich sichtlich Spass hatte mit den Effekten zu spielen. Die Effekte sind auch gut gemacht, wobei man oft erkennt, dass diese aus dem Computer stammen, woher denn auch sonst. Kein Modell kann so genau zeigen, wie die Katastrophe vor sich geht. Die Stars spielen ihre Sache ganz solide. So ist ein Film entstanden in welchem die Geschichte etwas knapp ist, doch die Effekte dafür um so grösser.

Meine Bewertung
3 Sterne

Cyborg She – Einsamer Schulbub verliebt sich in Roboter

In der Liebeskomödie „Cyborg She“ trifft ein einsamer Schuljunge auf einen Cyborg und verliebt sich in diese. Der Roboter kommt aus einer fernen Zukunft um ihn zu beschützten. Read More

JCVD – Jean-Claude Van Damme spielt seine Lebenskrise

Im Film „JCVD“ spielt Jean-Claude Van Damme seine eigene Lebenskrise und das sehr erbarmungslos und real. Read More

Dragonball Evolution – Die reale Verfilmung des bekannten Mangas

Wer ein Manga-Fan ist, kennt bestimmt die Serie von Dragonball. Diese gibt es auch als Animationsserie. Nun ist ein neuer Film auf Basis der Geschichte erschienen „Dragonball Evolution“. Read More

Inglourious Basterds – Ein Film aus einem einzigen Dialog

Der neue Film von Quentin Tarantino „Inglourious Basterds“ setzt sich vor allem aus Dialogen zusammen, was nicht ganz unüblich für den Regisseur ist. Die vorwiegend deutschen Schauspieler machen dabei eine recht guten Eindruck.

Filmplakat zu Inglourious BasterdsOberleutnant Hans Landa (Christoph Waltz) ist gefürchtet als Juden-Jäger. Mit seiner detektiven Art findet er jedes Versteck. So auch die Familie Dreyfus, welche sich unter dem Fussboden eines Bauern versteckt hatte. Einzig die Tochter Shosanna (Mélanie Laurent) kann fliehen.
Eine kleine Gruppe von Amerikaner angeführt von Oberstleutnant Aldo Raine (Brad Pitt) macht sich zur Aufgabe in Frankreich auf Nazi-Jagt zu gehen. Die Gruppe will den Deutschen das fürchten lehren, so dass Gerüchte über diese geheime Gruppe kursieren und beim einschlaffen die Angst herum geht. Ihre Methoden sind nicht zimperlich. Gefangene gibt es keine und die Toten werden skalpiert. Sie nennen sich die „Inglourious Basterds“.
Zur gleichen Zeit in Paris lernt der deutsche Kriegsheld Frederich Zoller (Daniel Brühl) die schöne Frau Emmanuelle Mimieux kennen, die ein Kino besitzt. Die Lebensgeschichte von Zoller wurde verfilmt und soll im Kino von Emmanuelle als Uraufführung gezeigt werden. Was Zoller nicht weiss ist, dass Emmanuelle der Deckname von Shosanna ist. Sie hat nur ein einziges Interesse, SIe will sich bei den Nazis rächen.
Genau den gleichen Auftrag bekommen die Inglourious Basterds. Sie sollen das gefüllte Kino in die Luft sprengen und somit den Krieg beenden. Doch alles kommt ein bisschen anders als geplant, denn Oberleutnant Landa ist dem Attentat auf der Spur.

Der Film besteht sozusagen nur aus Dialoge, wie wir diese schon ähnlich kennen von Quentin Tarantino. Ganz im Gegensatz zu dem Trailer bleibt das grosse Gemetzel aus. Diese wird zwar immer wieder angedeutet, doch so eine Schlacht wie bei Kill Bill sieht man hier nicht. Von den Schauspielern überzeugt vor allem Christoph Waltz mit seiner sehr perfiden Art. Der fiktive Schluss des Filmes wirkt dann sehr aufgesetzt und sehr übertrieben, wie man das von Tarantino gewöhnt ist.

Meine Bewertung
3 Sterne

 

 

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