Drama

The Prestige – Wenn Zauberer mit falschen Karten spielen

Mit dem Film „The Prestige“ hat Christopher Nolan ein Drama verfilmt um zwei Zauberer die sich nach einem Unfall auf der Bühne als Konkurrenten verschrieben haben. Der Film zeigt wie besessen die beiden sind dem anderen zu beweisen, dass er der bessere Zaubere ist und dabei gehen sie sehr weit.
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Planet of the Apes – Sci-Fi Klassiker Nr.12, gefangen auf dem Affen Planeten

Mit dem Film „Planet of the Apes“ hat im Jahre 1968 Franklin J. Schaffner ein ganz neues Universum von Film aufgemacht. Die Mischung aus Science Fiction und Gesellschaftskritik hat die Leute in der Zeit sehr fasziniert. Gleichzeitig waren die Masken für jene Zeit sehr echt und neu, der Film galt als Meilenstein der Technik. Der Film war so erfolgreich, dass später weitere Teile gedreht wurde. Read More

Blood Diamond – Wie die Blutdiamanten ein ganzes Land unter Kontrolle haben

Mit dem Film „Blood Diamond“ versucht Edward Zwick mit einer eindrücklichen Geschichte auf die missliche Lage von Afrika hinzuweisen. Die sehr gut verpackte Geschichte zeigt das Thema der Blutdiamanten und möchte auf die Lage hinweisen. Und das tut er ohne gross mit dem Finger auf die Bösen zu zeigen.

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Inception – Wenn Träume zur Realität werden

Der neue Film von Christopher Nolan „Inception“ wurde im Vorfeld schon sehr gelobt. Dieser entführt uns in eine ganz neue Welt, in die Welt der Träume. Doch das birgt auch Gefahren, was ist, wenn man von jenem Ort nicht mehr zurück möchte? Read More

The Karate Kid – Das gelungene Remake eines Klassikers

In den 80er Jahren wurde mit „The Karate Kid“ ein Film gedreht, der viele begeisterte. Der erste Teil war so erfolgreich, dass 3 weitere Teile folgten, welche leider nicht mehr an den Erfolg anknüpfen konnten. Nun kommt das Remake vom ersten Teil in die Kinos mit dem gleichnamigen Titel „The Karate Kid“. Jaden Smith und Jackie Chan sind hier wieder auf Erfolgskurs. Read More

The Back-Up Plan – Eine Liebeskomödie die man nicht wirklich sehen muss

Alan Poul erster Spielfilm wollte irgendwie nicht gelingen. Der sonst bekannte Regisseur und Produzent drehte bis jetzt meist nur Serien. Der Sprung ins Kino missviel ihm mit «The Back-Up Plan» und lieferte eine eher flache Liebeskomödie ab.

Zoe (Jennifer Lopez) ist Single und wünscht sich seit langem eigentlich nur eines, ein Kind. Da der Partner fehlt und der Kinderwunsch dermassen gross ist, lässt sie sich künstlich befruchten. Genau an dem Tag lernt sie Stan (Alex O’Loughlin) kennen. Ein sympathischer Mann, der jedoch ihr Taxi weg schnappen wollte. So diskutieren die zwei noch lange rum und treffen sich in der U-Bahn wieder. Zoe fühlt sich irgendwie verfolgt und ist genervt von Stan.
Am nächsten Tag geht Zoe mit Mona (Michaela Watkins) ihrer besten Freundin zum einkaufen. Mona braucht noch ein paar Muffins die wie selber gemacht aussehen, da am Abend Elterntreffen in der Schule ist. Auf dem Markt sieht Zoe einen Stand mit Käse und dahinter steht Stan. Die beiden Freundinnen gehen kurz zum Stand, was Stan sehr freute, der wieder sehr stark um Zoe wirbt. So bekommt Stan dank Mona die Telefonnummer von Zoe. Eines Abends sucht Stan Zoe in ihrer Tierhandlung auf, was sie nicht gerade freute. Er kann jedoch Zoe überreden mit ihr mit zu kommen und an einem Take Away Shop essen zu bestellen. Dabei begleitet Stan Zoe nach Hause und erfahrt so einiges über sie.
Doch Zoe weiss nicht recht was sie machen soll. Gerade schwanger geworden trifft sie ein echt netten Typen. Nach dem ersten Daten zusammen lässt sich Zoe auf Stan total ein. Erst viel später erklärt Zoe Stan die Situation, was für beide nicht ganz einfach ist. Stan will jedoch zu Zoe halten und alles für sie tun und bleibt bei ihr, egal was da noch alles kommt. Aber wie entscheidet sich Zoe? Kann sie sich auf die Beziehung einlassen?

Die Komödie hat nicht viel Tiefgang und spielt mit sehr vielen Clichées. Der Humor ist recht platt und einfach. Die Schauspieler machen ihre Sachen ganz OK, was bei der Geschichte nicht reicht. Seit langem wieder mal ein Film den man nicht gesehen haben muss.

Meine Bewertung
1 Sterne

 

 

Shinjuku Incident – Jackie Chan zwischen den Fronten der Yakuza

Wenn Jackie Chan in einem Film mit macht, dann ist dieser meinst voll gepackt mit Kung Fu Aktion. Das ist bei „Shinjuku Incident“ etwas anders. Wer den Film wegen dem wendigen Jackie Chan anschaut, wird hier enttäuscht. Der Film zeigt eine ganz andere Seite von Jackie, eine Seite die für den Schauspieler noch ganz neu ist.

Steelhead (Jackie Chan) lebt mit seiner Familie in China und hat da auch seine Freundin Xiu Xiu (Jinglei Xu). Alle träumen davon nach Japan zu gehen um dort als Immigranten ein besseres Leben zu leben. Das Begehren nach Wohlstand ist gross, denn hier im kleinen Dorf haben sie fast nichts. Xiu Xiu hat eine Tante in Tokyo zu welcher sie gehen könnte, was sie auch tut. Steelhead trauert ihr noch lange hinter her bis er entschliesst ebenfalls nach Tokyo zu gehen, illegal.
Kaum ist er in Japan angekommen, wird er schon von der Polizei gejagt, doch nach langem Suchen, findet er seinen Bruder. Dieser hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Leider hat er von Xiu Xiu auch nichts mehr gehört.
Eines Abend sehen die beiden jedoch wie Xiu Xiu an der Seite eines Yakuza Bosses in ein Auto steigt. Sie scheint die Freundin von Eguchi (Masaya Katô) zu sein, einem hohen Tier der Mafia. Die Organisation ist gerade etwas im Umbruch und so geraten die verschiedenen Clans gegeneinander. Dabei hat Steelhead seine eigene Gruppe aufgebaut und verkauft geklaute Ware und betrügt die Pachinko Anlagen. Leider fliegt das alles auf und ein Yakuza Mitglied bestraft den Bruder von Steelhead Jie (Daniel Wu) aufs härteste. Nun will Steelhead Rache und sich noch mehr einsetzten für seine Familie und die Gruppe. Per Zufall rettet er das Leben von Eguchi und schliesst ein Pack mit ihm, wenn Steelhead zwei grössere Chefs umbringt, soll er sein eigens Viertel erhalten. Nach getaner Arbeit bekommt Steelhead auch sein Revier und verspricht, dass dieses von Illegalen Aktivitäten verschont bleiben. Leider kümmert er sich nicht darum und wird von seinen eigenen Leuten hintergangen.

Die Geschichte ist recht hart und ungewöhnlich für einen Jackie Chan Film. Zwar spielt er immer noch die gute Rolle, doch von seinen sonstigen Martial Arts Fähigkeiten ist hier wenig zu sehen. Sehr real zeigt er die Situation in Japan und das Problem mit den illegal an gekommenen Personen. Meist gehen diese dann in eben solch illegalen Aktivitäten über und kommen zwischen die Fronter der Yakuza.
Der Film ist recht clever gemacht, auch wenn er ab und zu etwas langatmig ist, aber vielleicht braucht es dies gerade.

Meine Bewertung
3 Sterne

 

Vergebung – Der Abschluss einer sehr spannenden Trilogie

Der dritte und letzte Teil der Millenium-Reihe „Vergebung“ befasst sich mit Lisbeth Salander, welche das Opfer einer grossen Verschwörung wurde. Dazu führte Daniel Alfredson wieder Regie, der schon den zweiten Teil inszenierte. Stieg Larsson’s unglaubliche Geschichte wird von den genialen Schauspielern unterstützt. Read More

Legion – Wenn Gott das Vertrauen in die Menschen verloren hat

Wenn Scott Stewart bei einem Film mit macht, dann ist er für die Spezial Effekte zuständig. Mit „Legion“ dreht er nun seinen zweiten Spielfilm, ein apokalyptischer Horrorfilm. Leider ist jedoch die Geschichte nicht so spannend und somit hat Stewart wohl eher einen durchschnittlichen Film gedreht. Read More

THX 1138 – Sci-Fi Klassiker Nr.10, Top aktuelles Thema

Der Diplom Film von George Lucas sorgte bereits 1971 für aufsehen. Dies interessierte ein Filmstudio dermassen, dass sie ihm ein grösseres Budget zur Verfügung stellten um den Film „THX 1138“ in Spielfilmlänge nochmals zu drehen. Die Geschichte ist dabei sehr zentral und die Effekte relative zweitrangig. Read More

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