Drama

Samaria – Teenager Prostitution in Korea

Das die Koreaner nicht nur Aktion oder Komödienfilme machen können beweist der Film „Samaria“ in welchem ein Thema angesprochen wird, welches in Asien weit verbreitet ist: Teenager bessern ihr Taschengeld mit Prostitution auf. Was für uns absurd klingt und in Asien zum Problem wird, wird in dem Film thematisiert. Dabei rausgekommen ist ein zartes, feinfühliges Melodrama, welches International gefeiert wird (gewann unter anderem den silbernen Bären).

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Azumi 2 – Death or Love

Der zweite Teil der Reihe von Azumi „Death or Love“ unterscheidet sich doch etwas vom ersten Teil. Dieser ist etwas ernster und tragischer, auch sind die Gegner wie in einem Spiel als Endbosse angelegt.

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Drive – Roadmovie auf japanisch

Mit dem Film „Drive“ bringt Hiroyuki Tanaka eine Mischung aus Komödie und Aktion raus. Damit hat er eine Auszeichnung am Asia Filmfestival gewonnen als Bester Film (2003). Tanaka spielte auch als Schauspieler in div. Filmen mit, so z.B. bei „Ichi the Killer„. Drive ist sehr viel harmloser und viel witziger.

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Tampopo – Die Pusteblume unter den Nudelsuppen

Einer der ersten Filme der sich intensive mit Essen beschäftigt, war für mich „Tampopo„. Der Film hatte mir so viel Spass gemacht und tut es heute noch. Die Mischung aus Komödie und Episodenfilm wird darin genial vereint. Doch vorsicht, man sollte den Film nicht mit leerem Magen anschauen 😉

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Exodus – Syndikat der Frauenmörder

Mit dem Film „Exodus“ bringt Ho-Cheungs Pang einen ruhigen doch beklemmenden Film, und zeigt ein sehr cleanens Hong Kong. Die Inszenierung ist somit genial, wenn auch nicht ganz der Wirklichkeit entsprechend. Mir haben vor allem die typischen Kamerafahrten sehr gefallen: ruhig und langsam. Ein Krimi der wie ein sanftes Drama läuft und die Schlinge immer enger zu zieht.

Der Polizist Yip (Simon Yam) ist mit der schönen Ann (Annie Liu) verheiratet. Sie haben eine schöne Wohnung und führen ein normales, wenn auch etwas langweiliges Eheleben. Yip ist ein mittelmässiger Polizist, er arbeitet seit nun 20 Jahren bei der gleichen Abteilung und wurde noch nie befördert. Read More

Azumi – Schöne und gefährliche Attentäterin

In Amerika werden im Moment viele Comic auf die Leinwand geracht. Fast das gleiche ist in Japan, da werden einige Mangas verfilmt. So auch bei „Azumi„, welches es als gleichnamigen Manga gibt. Unter den Autoren zum Film ist auch der Schreiber der Manga-Geschichte Yu Koyama. Azumi (übersetzt „Die furchtlose Kriegerin“) ist ein Samurai Spektakel inszeniert von Ryuhei Kitamura.

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The Drummer – Sanftmutiges Leben mit der Trommel

Dem jungen Regisseur Kenneth Bi ist mit „The Drummer“ ein echt schöner Film gelungen über den Stress im Leben und was wir daraus machen. So sehe ich zumindest die Grundstruktur des Filmes.

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Dexter – Ein sympathischer Serienmörder

Von nem guten Kollegen hab ich den Tipp bekommen mir die Serie „Dexter“ anzugucken. Die sei echt noch cool. Nun das hab ich auch getan und mit den Pilotfilm auf DVD angeschaut und war sehr erstaunt über die Serie.

In der Serie geht es um Dexter (Michael Hall) der bei der Polizei in Miami als Blutspezialist arbeitet. Darin hat er seine Passion gefunden, denn er ist ein eiskalter Serienkiller, welcher sich selber bei den Mördern rächt in dem er sie auf grauselige Weise umbringt. Somit hat er bei der Polizei den idealen Platz gefunden. Read More

Control – Ein zerrissener Ian Curtis von Joy Division

Wer kennt die Band Joy Division nicht. Das war wohl zu der Zeit einer der angesagtesten neuen Bands. Jedoch dauerte dies nicht lange, da der Sänger Ian Curtis Selbstmord begann. Das schockierte nicht nur die Musikwelt. Der Film „Control“ von Anton Corbijn zeigt die Band und vor allem Ian Curtis, wie er wohl noch nie gezeigt wurde. Als Vorlage diente das Buch von Deborah Curtis, die Frau von Ian.

Die Geschichte von Joy Division unterscheidet sich nicht gross von anderen Bands. Die sehr jungen und motivierten Bandmitglieder wollen bekannt werden mit ihrer Musik. Sie tun vieles um in einer angesagten Musiksendung aufzutreten. So gelangen sie langsam zur Berühmtheit und gehen auf Tour. Ian Curtis (Sam Riley) heiratete Deborah (Samantha Morton) noch vor der Bandgründung und während sie auf Tournee gehen, spielt Ian mit dem Feuer und lässt sich mit einer anderen Frau, Annik Honoré (Alexandra Maria Lara), ein. Read More

Kirschblüte – Hanami – Die schönste Zeit in Japan

Der neue Film von Doris Dörrie hat wieder viel mit Japan zu tun. Diesmal ist sie zu der anscheinend schönsten Zeit des Jahres in Japan, zur Kirschblütezeit. Wie schon in „Erleuchtung Garantiert“ zeigt sie in „Kirschblüten“ wie im Nebensatz, Japan. Der Film beginnt im Allgäu, spielt aber grösstenteils in Japan und ist sehr tragisch.

Die Geschichte ist sehr traurig. Es geht um ein älteres Ehepaar, Trudi (Hannelore Elsner) und Rudi (Elmar Wepper), welche in Bayern leben. Ihre Kinder sind schon lang ausgezogen. Ein Sohn und eine Tochter leben in Berlin und ein Sohn in Tokio. Trudi erfährt beim Arzt, dass Rudi schwer krank ist. Die Ärzte raten ihr, sie solle doch nochmals etwas mit ihm unternehmen, wo er Spass hat. Das versucht sie auch.
So gehen die zwei spontan nach Berlin, um die Kinder zu besuchen. Diese sind völlig überrascht von dem Besuch der Eltern und auch etwas genervt. Passt doch alles nicht so in den Tagesablauf der erwachsenen Kinder.
Die Mutter wollte eigentlich den Sohn in Japan schon immer mal besuchen, jedoch will da der Rudi nicht mit. Zu weit, zu teuer, argumentiert er.
Ganz unverhofft stirbt dann aber Trudi und die ganze Familie ist in Trauer. Der Rudi hält es alleine in Bayern nicht mehr aus und reist zu seinem Sohn nach Japan und dort will er seiner Trudie die letzte Ehre erweisen.

Der ganze Film ist schon dick aufgetragen. Jedoch geht er das Thema Tod und die damit verbundene Trennung und Verlust sehr gefühlvoll an. Schade finde ich, dass die Kinder sehr negativ gegenüber ihren Eltern eingestellt sind, was ich ein bisschen übertrieben und unglaubwürdig fand. Die Eltern, Hannelore Elsner und Elmar Wepper, spielen jedoch echt genial!
Was mich auch ein wenig gestört hatte, war die Kameraführung und ab und zu die Schnitte. Diese waren zum Teil sehr unprofessionell und wirkten oft improvisiert.

Meine Wertung
3 Sterne

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