Horror

The Host – Der Horror- Drama- Komödien-Film

Mit dem Film «The Host» hat der Regisseur Joon-ho Bong das Horror Genre etwas neu aufgemischt. Er macht ein Film der nicht richtig als Horror Film enden wird. Zu viele Elemente sind in dem Film vermischt und schlussendlich hat es auch sehr komische Stellen, aber auch dramatische in dem Film.

Um was geht es

Park Gang-Du (Kang-ho Song) hat eine Tochter die er über alles liebt, Park Hyun-seo (Ah-sung Ko). Gang-Du hat mit seinem Vater am Fluss einen kleinen Kiosk wo er allerlei Sachen verkauft. Seine Tochter geht noch zur Schule. Er scheint zu beginn nicht ganz der hellste zu sein, doch ein sehr liebevoller Vater.
Eines Tages kommt ein Ungeheuer aus dem Fluss und reisst alle am Ufer flanierenden Gäste in den Tod. Sein Vater schaut sich mit seiner Tochter in fernsehen die Liveübertragung der Olympiade an, denn die Schwester von Gang-Du ist Pfeilbogenmeisterin und sie erhoffen sich, dass sie diesmal Gold holt.

Es ist klar, dass Gang-Du versucht seine Tochter zu beschützten, doch leider wird sie vom Monster verschleppt und keiner weiss wohin.
Erst denken alle, dass die Tochter Tod ist und als die ganze Familie von dem Militär unter Quarantäne gestellt wird, ruft Hyun-seo an und sagt, dass sie in der Kanalisation ist. Leider glaubt der Familie niemanden und so flüchten Sie aus dem Spital und machen sich selber auf die Suche nach der verschwundenen Tochter.
Niemand wird sie dabei unterstützen, im Gegenteil sie gelten als Flüchtige die einen Virus in sich tragen und ansteckend sind. Zudem versuchen Internationale Organisationen die „Seuche“ einzudämmen und wollen mit dem Agent Yellow diese in den Griff bekommen, was natürlich div. Aktivisten auf die Strasse bringt um dagegen zu demonstrieren. Schliesslich ist das Monster keine Seuche sondern nur eine Missbildung, was sich aus dem verschmutzten Wasser des Flusses gebildet hat.

Rezension

Der Film «The Host» weiss echt zu überzeugen, das kommt wahrscheinlich auch daher, dass unterschiedliche Elemente miteinander vermischt werden. Es ist also immer etwas los. Zudem spielen sehr viel bekannte Schauspieler aus Korea mit und runden den Film noch ganz ab.
Wer also gerne mal einen Horror Film sehen möchte der auch mal komisch sein kann und die Dramatik einer Familientragödie enthält, wird sich ab diesem Film freuen.

Meine Bewertung
4 Sterne

Mirrors – Kiefer Sutherland in einem Horrorfilm

Mit „Mirrors“, einem Remake von einem asiatischen Horrorfilm (Into the mirrors), geht Alexandre Aja den konsequenten Pfad der Horror Geschichten. Er hat in dem Bereich schon etliche Erfahrungen, was man dem Film auch ansieht. Etwas erstaunlich ist, dass da Kiefer Sutherland mit macht, denn dieser ist ja im Moment nur als Jack Bauer in 24 unterwegs.

Ben Carson (Kiefer Sutherland) hat ein schweres Leben. Bei einem Unfall tötet er aus versehen seinen Kollegen im Einsatz. Ursprünglich war Ben Detektive bei der Polizei, doch der Zwischenfall hat ihn aus der Bahn geworfen. Er lebt von seiner Familie getrennt und versucht sein Leben in den Griff zu bekommen. Als eine neue Massnahme nimmt er einen Nachtwächter Job an. In diesem Job muss er ein altes Kaufhaus, welches bei einem Brand total zerstört wurde, bewachen.
Die Stimmung in dem Kaufhaus ist schon am Tag recht unheimlich, was in der Nacht natürlich noch extremer wird. Bei seinen ersten Rundgängen hat Ben das Gefühl, dass ihn irgend etwas beobachtet. Das geht so weit, bis er Personen in dem Spiegel sieht, wie diese verbrennen. Read More

[Rec] – Ein Horror-Film bei dem es einem schlecht wird

Der Film „[Rec]“ geht zwar in die Richtung von „Cloverfield„, jedoch verfehlt er sein Ziel um längen. Das Konzept ist ganz OK, doch die Kamera ist der reinste Horror. So wird einem bestimmt nicht wegen dem Inhalt schlecht, viel mehr weil die Kamera nie ruhig sein kann. Und das obwohl hier ein Weitwinkel und eine etwas ruhige Hand ganz gut zu realisieren gewesen wäre. Doch erst einmal zum Film.

Angela (Manuela Velasco) ist Reporterin und macht eine Sendung in welchem sie Personen portraitiert die in der Nacht arbeiten müssen. Diesmal ist sie bei der Feuerwehr mit dabei. Eigentlich ist meist nicht viel los und so zeigt sie erst einmal die Feuerwehrmänner beim Abendessen.
Einige Stunden später bekommen sie einen Notruf, dass in einem Wohnblock eine Frau rumschreit. Somit müssen die Männer die Türe mit Gewalt öffnen. Die Polizei ist auch schon vor Ort als das Team ankommt. Kaum sind sie in der Wohnung wird schnell klar, dass mit der Frau etwas nicht in Ordnung ist und noch bevor dies allen bewusst wird, beisst sie einen Polizisten und einen Feuerwehrmann in den Hals. Read More

The Invasion – Bloss nicht einschlafen

Der Film „The Invasion“ wurde mit einem Staraufgebot gedreht, doch die Geschichte ist ein Remake von einem Science Fiction Klassiker aus den 50er Jahren. Ich kenne wohl kein anderen Film, von welchem so viele Remakes gemacht wurde wie von „Invasion of the Body Snatchers„. Die Geschichte gibt eigentlich viel her, doch bis jetzt hat es nur das aktuelle Remake geschafft mich zu begeistern.
Oliver Hirschbiegel, Regisseur von den Filmen „Der Untergang“ oder „Das Experiment“, hat hier bessere Arbeit geleistet als seine Vorgänger.

Eine Weltraumexpedition geht gründlich schief. Beim Wiedereintritt des Space Shuttles explodiert dieses am Himmel. Auf Amerika regnet es die Trümmer der übrig gebliebenen Maschine herunter. Auf den Trümmer klebt eine merkwürdige Substanz und wer diese Berührt, verwandelt sich in einen anderen Menschen. Diese Menschen laufen emotionslos umher und stecken andere an. Read More

Godsend – Das etwas andere klonen

Mit dem Film „The Hole“ landete Nick Hamm einen kleinen Erfolg. Dieser kann er in „Godsend“ auch mit Robert de Niro nicht wiederholen. Die Story ist dann auch schon etwas sehr konstruiert.

Eine kleine Familie verliert ihr Sohn Adam (Cameron Bright) bei einem Autounfall. In tiefer Trauer kommt der Arzt Richards Wells (Robert de Niro) zu ihnen und verspricht dank der Klone Technik, ihren Sohn wieder zurück zu bringen. Zweifel an der ganzen Sache hat eigentlich nur der Vater Paul (Greg Kinnear), denn seine Frau (Rebecca Romijn) kennt den bekannten Doktor von der Studienzeit. Nach langem zögern entscheiden sie sich doch, dass sie ihren Sohn wieder zurück haben wollen. Read More

30 Days of Night – Comic-Verfilmung alla Resident Evil

„30 Days of Night“ ist eine Comic-Verfilmung im Stil von „Resident Evil“ oder „Blade„. Leider kommt jedoch die Geschichte etwas zu kurz und man erfährt nur wenig über die Hintergründe. Ansonsten ist dieses Horror Schocker gut gemacht.

Read More

Day Watch – Der Krieg zwischen Gut und Böse

Gestern hab ich mir endlich den zweiten Teil der Russischen Reihe angeschaut „Day Watch – Dnevnoy dozor“. Von der Machart unterscheidet dieser Teil sich nicht vom ersten „Night Watch“ und knüpft von der Geschichte her direkt an.

Der Film beginnt mit einer Legende, die Legende der Kreide mit welchem man sein Schicksal neu schreiben kann. Anton Gorodetsky (Konstantin Khabensky) liest diese Geschichte und ist fasziniert davon. Er kämpf noch immer für das gute, dem Licht. Jedoch wird er von den Bösen rein gelegt, denn die wollen den alten Krieg zwischen dem Licht und der Nacht neu aufleben lassen und um dies zu erreichen, schmieden sie einen üblen Plan. Read More

Night Watch – Die Wächter der Nacht auf der Jagd nach Vampire

Der Russische Film „Night Watch – Nochnoy dozor“ lief bei uns nur sehr kurz in den Kinos. Nun ist der zweite Teil der Sage „Day Watch – Dnevnoy dozor“ auf DVD raus gekommen was mir Anlass gibt den ersten Teil als Review anzuschauen.

Vor vielen Jahren an einer blutigen Schlacht zwischen dem Guten und dem Bösen kamen die Herrscher zu der Erkenntnis, dass sie gleich stark sind. Deshalb beschlossen sie die Schlacht zu beenden und in Frieden und Einklang zusammen zu leben und die Menschen ihren Weg gehen zu lassen. Jedoch müsse das Gleichgewicht hergestellt sein und von den Kräften des Lichtes und des Schattens kontrolliert werden. Read More

Fido – Horror-Spass aus den 50ern

Im Zombie Genre gibt es auch sehr viele Filme, welche das ganze Genre veräppeln. Inhaltlich spielen sie stark mit den Cliches der Filmen: Monster, Fleischeslust, halb nackte Frauen, …
Ein Film der sehr viel Erfolg damit hatte ist „Shaun of the Dead„. Ich hab mir jedoch den auf DVD erschienen Film „Fido“ angeschaut.

Vom Stil her spielt der Film in den 50er Jahren. Zuvor ging ein Zombie-War, welcher die Kriege der 40er Beschreibt. Die Firma ZomCon hat es jedoch geschafft, mittels einem Halsband die Zombies zu zähmen. Dieses Halsband stillt die Fleischeslust der Zombies und so können sie der Gesellschaft dienen. Sollte jedoch mal ein Halsband ausfallen, so hat es an jeder Strassenecke ein Warnknopf und ZomCon rückt an und bringt alles wieder in Ordnung. Read More

Planet Terror – Hommage an Splatter-Movies

Der Film von Robert Rodriguez strotzt nur so von Stars, Blut, Splatter, … eine Hommage an das Filmgenre. Filme wie „Night of the Living Dead“ oder „Dawn of the Dead“ gehören nicht zu meinen Lieblingsfilmen. Aber hin und wieder sehe ich mir amüsiert auch mal so einen Film an. „Planet Terror“ unterscheidet sich von den anderen nicht gross, ausser vielleicht, das hier alles gewollt ist und das ganze Genre etwas auf die Schippe genommen wird.

Read More

Scroll to top Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner