Morgen um 10-17 Uhr ist im Zürcher Volkshaus die 5. Filmbörse mit Comicbörse. Anscheinend hat es eine Ausstellung aus Europas grösster Filmrequisitensammlung. Radio 24 macht Werbung und ich werde sicher auch da vorbei schauen, das Wetter soll ja nicht so toll werden, also ideal 😉
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The Odyssey – Wenn die Heimkehr zur echten Odyssee wird
Der neuste Film von Christopher Nolan, «The Odyssey», erzählt die uralte griechische Geschichte rund um Odysseus und seine Irrfahrt zurück nach Hause. Ein Stoff, der eigentlich keine grosse Erklärung mehr braucht. Doch Nolans Erzählstil macht daraus ein Kino-Erlebnis, wie man es so noch nicht gesehen hat.

Um was geht es
Noch heute sagen wir bei einer besonders anstrengenden Arbeit, das sei «eine Odyssee gewesen». Ganz nach der Geschichte des gleichnamigen Kriegers. Der Film startet sofort mit der Erzählung und blendet immer wieder aus dem Blickwinkel von Odysseus (Matt Damon) zurück, der, wie es scheint, vieles vergessen hat. Ein gestrandeter General, der auf seiner Heimreise seine ganze Mannschaft verloren hat.Und diese Heimreise hat es in sich. Nach zehn Jahren Krieg um Troja will Odysseus nur noch eines: zurück auf seine Insel Ithaka, zu seiner Frau Penelope (Anne Hathaway) und seinem Sohn Telemachos (Tom Holland). Doch die Götter haben andere Pläne. Während Odysseus sich von Insel zu Insel kämpft, mal beschützt von der Göttin Athene (Zendaya), mal festgehalten von der Nymphe Kalypso (Charlize Theron), wächst sein Sohn ohne Vater auf und macht sich selbst auf die Suche nach ihm. Zuhause auf Ithaka wird Penelope derweil von einer ganzen Schar dreister Freier bedrängt, die es auf ihre Hand und den leeren Thron abgesehen haben – allen voran der überhebliche Antinoos (Robert Pattinson). Wie viel davon in Odysseus‘ Erinnerung wirklich so passiert ist und wie viel Legende, das lässt Nolan lange offen – und genau das macht den Sog aus.
Rezension
Von Anfang an packt einen der Film. Es geht so schnell los, dass man direkt in der Geschichte drin ist. Es bleibt kaum Zeit, um zu überlegen, wer nun wer ist und was die da eigentlich tun. Und trotzdem verliert man nie den Faden. Die Schauspieler spielen ihre Rollen allesamt echt genial, von Damon in der Hauptrolle bis in die kleinsten Nebenfiguren, und das IMAX-Format sorgt dafür, dass man noch näher dran ist, mitten im Sturm, mitten in der Schlacht.Ein kleiner Wermutstropfen ist die Unschärfe, die manchmal in den emotionalen Nahaufnahmen auftaucht. Sie holt einen für einen kurzen Moment aus dem Film heraus. Ein Nebeneffekt der grossen IMAX-Kameras, der bei einem so nah gefilmten Werk aber verzeihlich ist.
Die Debatte um die Besetzung
Im Vorfeld gab es viel Kritik, dass Nolan sich bei der Besetzung nicht sklavisch an die antike Vorlage gehalten hat und etwa Farbige Darstellerinnen und Darsteller oder Elliot Page in einer Kriegerrolle besetzt hat. Im Film selbst kommt das überhaupt nicht zum Tragen und spielt schlicht keine Rolle. Man sieht gute Schauspieler in guten Rollen, mehr muss man dazu nicht sagen.
Fazit
Alles in allem ein echt genialer Film und unbedingt sehenswert. Die Emotionen sind vor allem gegen Ende sehr hoch, und wenn der Abspann läuft, sitzt man erst einmal still da und lässt die Reise nachwirken. Wer nur die Gelegenheit hat, sollte «The Odyssey» im IMAX schauen. So gross wie hier war die alte Geschichte selten.
Meine Bewertung

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Slam Movie Night am 12. März in Zürich
Schon seit längerem gibt es den Event „Slam Movie Night“ und dieser findet kommenden Donnerstag in Zürich zum 15. mal statt. Film schaffende können ihre Filme zuvor am Event einreichen und diese werden dann dem Publikum gezeigt. Wie lange der Film dann gezeigt wird, entscheidet das Publikum. Bei lauten „Buuuhhh“ Rufe wird der Film abgestellt und bei Applaus wird er weiter gezeigt. So kann es auch zu Spannungen im Publikum kommen, dass die einen den Film weiter sehen wollen, während die anderen den Film lautstark am ausbuhen sind.
Die Regisseure können zuvor noch den Film mit eigenen Worten dem Publikum ankündigen.
Oft passiert es aber, dass der Film nur wenige Sekunden oder nur ein paar Minuten gezeigt wird, bevor er raus fliegt. Es lohnt sich also ein Film zu machen der sehr kurz und schon zu Beginn packt.
Ein Event der besonderen Art für alle und sehr zu empfehlen.
Um sich einzustimmen, kann man auf der Webseite ein paar Tipps von Profies ansehen. -
Bedtime Stories – Adam Sandler zurück zu den Komödien
Adam Sandler wurde durch seine schrägen aber lustigen Komödien bekannt. Aktuell ist er mit dem Film „You Don’t Mess with the Zohan“ in den Kinos zu sehen. An diesen Weihnachten kommt ein weiterer Film mit Adam Sandler „Bedtime Stories“ in die Kinos.
Die Geschichte ist relative einfach, Skeeter Bronson (Adam Sandler) muss auf (seine?) Kinder aufpassen und ihnen jeden Abend eine Geschichte vor dem einschlafen erzählen. Die Kinder erfinden jedoch immer selber etwas dazu, was plötzlich am nächsten Tag eintrifft. Und so erlebt Skeeter die Geschichte der Kinder, welche ihm selber natürlich nicht immer gefällt …[youtube SHRYCTgzW3Q 480 320]
ich hab voll zugeschlagen. Pussy Wagon Schlüsselanhänger für meinen roten Flitzer 😉 Lucky Luke Heftli und Spirou&Fantasio in New York. Hab ich dann auch sogleich in Sonntagslaune auf dem Sofa verschlungen.
Ja, das Wetter lud ja mehr dazu ein. Die Aussteller (oder wie man denen sagt) hatten sicher ihre Freude, denn es war schon was los.