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Man on Wire – Der Seiltänzer zwischen den World Trade Center

Als in den 60er Jahren die World Trade Center in New York gebaut wurden, hatte der Seiltänzer Philippe Petit einen Traum. Er will zwischen den beiden Türmen hin und her gehen. Der Dokfilm „Man on Wire“ berichtet über das geschehene.

Philippe Petit ist ein Seiltänzer der sich über dem Boden genau so schnell bewegt wie in der Luft, auf einen Seil. Seine Spezialität ist es nicht nur ein paar Meter über dem Boden zu gehen, sondern in richtig hohen Höhen. So tanzte er in Paris zwischen den beiden Türmen von Notre Dame oder in Sydney von der Stahlbrücke.
Dass die Städte jeweils keine grosse Freude daran hatten, war klar und so wird er immer wieder verhaftet. Jedoch mit Strafen wie, das Land für eine gewisse Zeit zu verlassen, noch milde bestraft. Doch bevor er überhaupt angefangen hat immer höher hinaus zu gehen, hat er in der Zeitung eine Anzeige von den World Trend Center in New York gesehen. Sofort war er gefesselt von den beiden Türmen, die ja noch nicht erbaut wurden. Die Höhe jedoch faszinierte ihn ungeheim und er wusste, er muss zwischen den beiden Türmen seinen Tanz vollführen.
Als die Türme 1970 eingeweiht wurden, schmiedete er einen Plan dies nun umzusetzen. Mit ein paar Freunden geht er immer wieder nach New York und schaut sich das ganze sehr genau an. Zu jener Zeit waren die Bauten in den obersten Stockwerken noch nicht ganz fertig, was die Chance für das Team von Philippe ist, ihr Material auf die 450m Höhe zu bringen.
Der Plan war es, sich als Arbeiter zu tarnen und somit mit dem Material in die obersten Stockwerke zu gelangen. Eigentlich einfach, doch immer wieder kommen neue Herausforderungen auf sie zu. Doch die Begeisterung von Philippe reist das ganze Team mit und seinem Vorhaben stand nichts im Wege.

Die Dokumentation ist sehr spannend aufgebaut. Zu beginn wird gleich am Tage X berichtet um erst später zurück zu gehen und den Hintergrund von Philippe zu zeigen. Das ganze ist sehr unglaublich und man kann auch auf der Leinwand nicht glauben, was Philippe da gemacht hatte. Schade im Film ist nur, dass die Freunde und Helfer etwas wenig zum Zuge kommen, denn das Verhältnis zueinander war nach dem Act nicht mehr das selbe. Philippe tauchte in eine andere Welt, während sein Team noch am alten Ort war.

Meine Bewertung
3 Sterne

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Ray Santilli (Declan Donnelly) hat nicht wirklich einen Job. Er verkauft illegal kopierte Filme auf dem Markt in London und wird immer wieder mal von der Polizei gefasst. Sein bester Freund Gary Shoefield (Ant McPartlin) hilft ihm meist unfreiwillig aus der Patsche.
Doch irgendwie will Ray an das grosse Geld kommen und so schleppt er Gary mit nach Amerika um dort alte Elvis Sachen von privat Personen abzukaufen, um diese dann in England teuer zu verkaufen. Dabei lernen die zwei jemand kennen der in der Arme in den 40er Jahren für die Luftwaffe Filme gedreht hat. Zum grossen Erstauen von Ray zeigt ihm dieser einen Film, welcher auf Area 51 gedreht wurde und eine Autopsie eines unbekannten Wesen vorführt.
Ray ist der Überzeugung, dass man mit dem Film ganz sicher viel Geld machen könnte und so treibt er bei einem kleinen Mafia Boss (Götz Otto) 30’000$ auf um den Film zu kaufen.
Als er den Film endlich hat, zeigt sich jedoch, dass dieser sich selber zerstört und nichts mehr von der Autopsie zu sehen ist. Da nun der Mafia Boss druck macht um den Film zu sehen, hat Ray wider einen neuen Plan. Er will den Film nach drehen und zwar zu Hause. So richten ein paar Freunde ein Zimmer wie im gesehen Material ein, um dort die Szenen nach zu filmen.
Den Film zeigen sie erst dem Mafia Boss um zu sehen, ob dieser an die Qualität glaubt, was er auch tut. Mit dieser Vertrautheit wendet sich Ray an die Öffentlichkeit und möchte von jedem Fernsehstudio für den Film Geldkassieren. Was auch wieder klappt. Doch nun kommt plötzlich das CIA ins Spiel, denn diese wollen wissen, wo der Film her kommt und beschattet die beiden.

Der Film ist echt genial umgesetzt, guter Humor mit den passenden Schauspielern. Es ist sehr interessant zu sehen, mit was für unmögliche Ideen die beiden immer wieder kommen um diese Ideen doch noch etwas zu vermarkten. Dabei geht der Film weniger um die Autopsie selber als viel mehr wie die beiden es angestellt haben, dass der Film auf der ganzen Welt verbreitet wurde. Nebenbei ist es kaum zu glauben, dass die Geschichte wirklich war ist.

Meine Bewertung
4 Sterne

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