Reviews

Metallica: Some Kind of Monster – Gnadenlos und ehrlich

Im Jahr 2001 war Metallica an einem neuen Punkt angekommen in welchem sie nicht wussten wie es weiter gehen soll. Sie hatten gerade eine sehr lange Pause hinter sich und die Gruppe hat sich für ein halbes Jahr gar nicht mehr gesehen. Es gab Streit untereinander und der Basist Jason Newsted hat die Band verlassen. Das Management hat darauf einen Vorschlag gemacht, welchen alle als gut befunden hatten, sie wollten einen Psychologen engagieren, welche die Gruppe (James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Produzent und am Bass Bob Rock) begleitet. Gleichzeitig wollte die Band einen Dokumentarfilm über das entstehen des neuen Albums drehen.
Die Filmer der Dokumentation begleitet die Band zwischen 2001 und 2003, bis zum erscheinen des neuen Albums und dem beginn der Tour. 2004 kam dann der Film „Metallica: Some Kind of Monster“ in die Kinos.

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War Photographer – Portrait von James Nachtwey

James Nachtwey ist wohl einer der bedeutendster Photographen unserer Zeit. Seit 25 Jahren gehr er in die Kriegsregionen und Porträtiert diesen. Wir alle haben seine Bilder in den Zeitungen und Magazine schon mehrmals gesehen. Der Dokumentarfilm „War Photographer“ von Christian Frei hat Nachtwey über eine längere Zeit begleitet und ihn so porträtiert.
Das interessante daran ist, dass Christoph Frei an die Foto-Kamera von Nachtwey, mehrere kleinere Kameras angehängt hat. So kann man genau beobachten, wann Nachtwey auf den Auslöser drückt und was er durch den Sucher sieht.

Die Interviews mit den div. wichtigen Personen für Nachtwey geben einem einen Einblick, was er für ein Mann ist und auch seine Motivation. Es ist nicht einfach das Grauen des Krieges zu dokumentieren, doch er geht sehr diszipliniert immer wieder an die Front. Er will der Welt zeigen wie schlimm der Krieg ist und was er den Menschen antut. Er hat schon div. Preise mit seinen Bilder gewonnen und hat es geschafft wie kein anderer die Menschen zu Sensibilisieren. Doch er ist anders als die anderen Fotografen im Krieg. Es hat schon mehrere Situationen gegeben in welcher er versuchte sich einzumischen und nicht nur tatenlos mit der Kamera zu warten. Das macht ihn wahrscheinlich so einzigartig.
Für begeisterte der Fotografie ist der Film sehr eindrücklich und man bekommt ganz ein wenig mit, wie die Arbeit eines Profifotografen aussieht. Der Film zeigt immer wieder die Armut und den Krieg, ganz ungefiltert, real.

Meine Bewertung
4 Sterne

 

 

Death Race – Das Remake mit viel Aktion

Paul W.S. Anderson hat schon viele Aktionreiche Filme gedreht, unter anderem die erste Game Adaption von „Resident Evil„. Im Moment ist der da auch daran den vierten Teil zu drehen. Doch bevor dieser raus kommt hat er „Death Race“ fertig gestellt. Ein schneller Aktion Film und Remake aus den 70er Jahren mit Jason Statham.

Filmposter zu Death RaceWir sind in einer ungewissen Zukunft im Jahr 2012. Die Industrie ist zusammen gebrochen und es hat viele Arbeitslose auf der Welt. Die Gefängnisse werden von privaten Einrichtungen geführt und verkommerzialisiert. In Amerika wird das Todes Rennen eingeführt bei welchem die Zuschauer zusehen können wie sich die Gefangenen einen Kampf im Rennsport über Leben und Tod geben. Die Regeln sind einfach, wer gewinnt wird aus dem Gefängnis entlassen. Wie im alten Rom geht es um die Spiele, denn diese bedeuten Einschaltquoten und viel Geld. Der bist jetzt beliebteste und beste Fahrer ist Frankenstein. Ein Mann der schon so einiges erlebt hat und dabei so manche Wunde im Gesicht abbekommen hat. Deshalb trägt er eine Maske um diese etwas zu verstecken.
Leider stirbt jedoch Frankenstein bei dem letzten Rennen, was die Betreiberin des Gefängnisses Warden Hennessey (Joan Allen) vor ein Problem Stellt, ihr Star ist weg. Kurzerhand sucht sie sich einen geeigneten Fahrer und tut alles in ihrer Macht stehende um diesen ins Gefängnis zu bringen. Dazu lässt sie die Frau von Jensen Ames (Jason Statham) umbringen und inszeniert es als ob es Hensen selber gewesen wäre. Read More

The Ruins – Teeny im alten Mayatempel

Der Regisseur Carter Smith ist noch etwas neuem Filmgeschäft. Er hat eben einen Horror Film in einem alten Mayatempel gedreht, „The Ruins“. Die Effekte sind gut gemacht ansonsten überzeugt der Film nicht so.

Die beiden besten Freundinnen Amy (Jena Malone) und Stacy (Laura Ramsey) gehen mit ihren Freunden Jeff (Jonathan Tucker) und Eric (Shawn Ashmore) einmal im Jahr in Urlaub. Dieses mal sind sie in Mexico und geniessen die Zeit am Pool und relaxen da. Als der deutsche Archäologe Mathias (Joe Anderson) ihnen Appetit auf einen alten Mayatempel macht, der anscheinend noch auf keiner Touristen Karte ist, wollen sie mit ihm dahin fahren. Der Bruder des Archäologen ist vor ein paar Tagen ebenfalls dahin gefahren um mit den Ausgrabungen schon mal anzufangen. Allerdings hat er sich schon lange nicht mehr bei Mathias gemeldet, was etwas komisch ist. Mit dabei ist auch ein Grieche vom Hotel, der den Tempel ebenfalls gerne sehen möchte. Read More

Blindness – Das wahre Gesicht der Gesellschaft

Mit dem Film „City of God“ hat Fernando Meirelles international den Durchbruch geschafft. Sein neuster Film „Blindness“ weiss jedoch nicht wirklich in welche Richtung er gehen soll und verliert sich etwas selber.

Filmposter zu BlindnessEin Mann (Yusuke Iseya) dessen Namen nicht bekannt wird, steht auf der Kreuzung in seinem Auto und ist plötzlich blind. Mehrere Fussgänger bemühen sich darum ihn mit dem Auto weg zu helfen. Endlich zu Hause, wartet er hier auf seine Frau und als diese ankommt gehen sie zu einem Augenarzt (Mark Ruffalo). Das komische dabei ist, dass der Augenarzt nichts an den Augen feststellen kann. Eigentlich müsste der Mann sehen können, denn seine Augen sind völlig in Ordnung.
Am nächsten Morgen ist der Arzt ebenfalls blind und sieht alles nur in weiss. Er hat nun den Verdacht, dass es sich um einen Virus handelt und hat Angst, dass seine Frau auch angesteckt worden sein könnte. Auf der ganzen Welt häufen sich die Meldungen von plötzlich erblindeten Menschen. Die Regierung weiss nicht genau, wie sie damit umgehen soll und schickt die bekannten Fälle in eine Quarantäne. Read More

Bangkok Dangerous – Ein Killer will in Pension gehen

Die beiden Regisseure Oxide Pang Chun und Danny Pang sind für ihre Mystery und Thrillers bekannt. Zusammen haben sie im Jahr 1999 „Bangkok Dangerous“ gedreht und nun fast zehn Jahre später drehten sie den selben Film unter dem gleichen Namen noch einmal. Diesmal mit Nicolas Cage in der Hauptrolle.

Filmplakat zu Bangkok GangerousJoe (Nicolas Cage) ist ein Auftragskiller erster Klasse. Er macht seine Arbeit gut und bleibt steht‘s unbekannt. Allerdings weiss er, dass sein Leben einsam ist, doch das bringt der Job mit sich. Jede Spur nach erfüllen des Auftrages muss gelöscht werden, damit seine Identität nie verraten wird. Wie jeder Auftragskiller gibt es einen Punkt an welchem man nur noch einen grossen Auftrag machen will um danach für immer zu verschwinden.
Der Punkt ist für Joe nun bekommen. Er hat gleich vier Aufträge in Bangkok und danach will er von der Bühne verschwinden.
Kaum in Bangkok angekommen, sucht er sich einen Kurier der ihm seine Sachen von Mittelsmann zu ihm bringt. Dazu schaut er sich auf der Strasse rum und schnappt sich einen klein Ganoven in der Hoffnung, er würde auf das Geld einsteigen das Joe ihm bezahlen würde. Und so ist das dann auch. Kong (Shahkrit Yamnarm) tut genau das was Joe ihm sagt, denn sonst gibt es kein Geld. Read More

The Covenant – Sagenumwobenes Teeny Leben

Mit „The Covenant“ dreht Renny Harlin ein mystischer Teeny Thriller. Doch irgendwie will er nicht richtig in die Gänge kommen und lässt im Moment Lust auf „Twilight“ aufkommen. Der kommt allerdings erste anfangs Februar in die Kinos.

Filmplakat von The CovenantIm Jahr 1692 leben in der Ipswitch-Kolonie in Massachusetts 5 Familien die aussergewöhnliche Kräfte haben. Diese Kräfte werden vom Vater an den ältesten Sohn vererbt. Der Sohn kann ab 13 Jahren diese Kräfte schon nutzen und wird bei 18 Jahren noch stärker und steigt auf. Wer jedoch die Kräfte zu viel nutzt, der altert sehr schnell und so ist es bei vielen schon vorgekommen, dass sie fast Süchtig nach der Kraft geworden sind und mit 44 Jahren schon aussehen wie ein Greise. So ist dies auch heute noch.
Die Ipswitch Familien halten immer noch zusammen und im Jahr 2006 gehen vier Söhne Caleb (Steven Strait), Reid (Toby Hemingway), Tyler (Chace Crawford) und Pogue (Taylor Kitsch) auf die Spencer Academy Uni. Da werden sie auch immer noch als die 5 Söhne von Ipswitch genannt. Sie benutzen ihre Kraft selten und passen auf, dass sie nicht entdeckt werden.
Als ein Junge von der Uni auf mysteriöse weise stirbt macht sich Caleb, der älteste der Gruppe, Sorgen, wer das gewesen sein könnte. Er sieht auch plötzlich ganz komische „Darkelings“, der Tote erscheint bei ihm. Offensichtlich muss jemand mit einer grösseren Kraft da mit spielen. Read More

Ü-Film – Changeling, eine Mutter sucht verzweifelt nach ihrem Sohn

Clint Eastwood wurde in den 60er Jahren als Schauspieler berühmt, zu jener Zeit waren es vor allem Aktion und Western Filme. Bereits in den 70er Jahren hat er angefangen auch selber Regier zu führen und hat in den unterschiedlichsten Genre Filme gedreht. Mit den Dramen hatte er am meisten Erfolg und bei uns ist gestern im Ü-Film wurde „Changeling“ gezeigt, sein neustes Werk. Ein Drama ende 20er Jahren um eine Mutter deren Sohn verschwunden ist.

Filmposter zu ChangelingChristine Collins (Angelina Jolie) ist allein erziehende Mutter. Ihr Sohn Walter (Gattlin Griffith) ist für sie das ganze Leben, das ein und alles. Jeden Morgen fahren sie zusammen zur Arbeit bez. zur Schule. An einem freien Samstag wird Christine jedoch von der Arbeit angerufen und gebeten zu Arbeit zur kommen, da eine Kollegin krank sei. Pflichtbewusst wie sie ist, tut sie dies und lässt ihr Sohn für ca. 8h alleine zu Hause. Sie konnte lediglich noch die Nachbarn organisieren, welche nach Walter schauen würden. Als sie am Abend nach Hause kommt ist ihr Sohn verschwunden.
Auch nach div. Vermisstanzeigen und die Suche der Polizei von Los Angeles nützt nichts, der Sohn bleibt verschwunden. Der Reverend von Los Angeles  Gustav Briegleb (John Malkovich) unterstützt Christine wo er kann, denn er verdächtigt die Polizei von L.A. schon länger der Korruption. Read More

Forbidden Planet – Sci-Fi Klassiker Nr. 9

Der wohl klassische Science Fiction Film aus den 50er ist wohl „Forbidden Planet“. Im Film werden Strahlenkanonen ala Flash Gorden verwendet und das bei relative guten Effekten. James Cameron möchte den Film schon seit längerem neu drehen. Hier das Original.

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Starship Troopers 3: Marauder – Noch mehr hirnlose Bugs

Schon im ersten Teil von Starship Troopers hat Edward Neumeier mit gewirkt, jedoch hat da Paul Verhoeven einen guten Film abgeliefert. Eine Mischung aus Komödie und Science Fiction Aktion. Nun ist der dritte Teil der Reihe erschienen „Starship Trooper 3: Marauder“ in welchem Edward Neumeier die Regier übernommen hatte. Leider wurde daraus, wie schon im zweiten Teil, ein eher schlechter Film.

Filmposter zu Starship Troopers 3Johnny Rico (Casper Van Dien) hat den ganzen Krieg bis jetzt überlebt. Während 8 Jahren war er auf div. Planeten und hat schon so manche Mission durchgeführt. Er ist nun Verantwortlich für einen Stützpunkt auf Roku San, einem Planeten. Von seinem Freund General Dix Hauser (Boris Kodjoe) weiss er, dass der höchste Militärische Rang, der Sky Marshal Omar Anoke (Stephen Hogan), ihm auf dem Planeten einen Besuch abstatten wird. Darum ist er und seine Truppe sehr gut auf den Besuch vorbereitet. Was er nicht wusste ist, dass die Pilotin die ihn fliegt Kapitän Lola Beck (Jolene Blalock) ist, ebenfalls eine Kollegin von Rico.
Während des Besuches des Sky Marshals versagt der Schutzschild um den Stützpunkt und die Bugs können ungehindert  angreifen. Der Sky Marshal kann jedoch mit der Pilotin fliehen und stürzt auf einen einsamen Planeten OM-1 ab. Read More

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